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7-Tage-Inzidenz über 50: Neue Schutzmaßnahmen gelten ab sofort
Öffentlicher Raum: Maximal zehn Personen oder Angehörige des eigenen Haushalts dürfen sich gemeinsam aufhalten. 

Ausnahmen: Außenaktivitäten mit Kindern bis zum vollendeten 14. Lebensjahr, zum Beispiel in Bereichen der Kindertagesstätten,  Einrichtungen der Kind-, Jugend- und Eingliederungshilfe oder im Rahmen einer nachbarschaftlichen Kinderbetreuung; berufliche oder dienstliche Tätigkeiten, bei denen eine Zusammenkunft mehrerer Personen erforderlich ist.

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Private Feierlichkeiten: Maximal 10 zeitgleich Anwesende in öffentlichen oder angemieteten Räumen sind erlaubt. Im privaten Wohnraum und im dazugehörigen befriedeten Besitztum dürfen nicht mehr als 10 Personen aus zwei Haushalten zeitgleich anwesend sein.

Anzeigepflicht: Veranstaltungen mindestens drei Werktage vor Veranstaltungsbeginn dem zuständigen Gesundheitsamt melden. Das Formular zu Anmeldung ist online verfügbar unter: https://www.lkspn.de/aktuelles/coronavirus/anmeldung-private-feier.html

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Versammlungen und Veranstaltungen: unter freiem Himmel maximal 150 zeitgleich anwesende Gäste, in geschlossenen Räumen maximal 100 Gäste

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Clubs, Diskotheken, Musikclubs und vergleichbare Einrichtungen: sind aus Infektionsschutzgründen für den Publikumsverkehr weiterhin zu schließen. 

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Prostitutionsstätten und –fahrzeuge, Bordelle, Swingerclubs und ähnliche Angebote sowie Prostitutionsveranstaltungen sind zu schließen.

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Kneipen, Restaurants und Gaststätten: Ausschankverbot für Alkohol von 23 Uhr bis 6 Uhr. 

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Dampfsaunen, Dampfbäder sind weiterhin zu schließen. Erlaubt sind Trockensaunen über 80 °C ohne Aufgüsse.

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Ausweitung der Maskenpflicht

  • in Gaststätten:  Beschäftigten mit Gästekontakt sowie Gäste, soweit sie sich nicht auf ihrem festen Platz aufhalten; dies gilt auch bei geschlossenen Gesellschaften in Gaststätten oder sonstigen für Feierlichkeiten angemieteten Räumlichkeiten,

  • in Büro- und Verwaltungsgebäuden: Beschäftigte sowie Besucherinnen und Besucher, sofern sie sich nicht auf einem festen Platz aufhalten und der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht sicher eingehalten werden kann, 

  • Nutzerinnen und Nutzer von Personenaufzügen.

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Das Beherbergungsverbot im Land Brandenburg entfällt.

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Reisen: Ein Ausreiseverbot für Menschen aus Risikogebieten besteht derzeit nicht. Reisewillige sollen sich vor der Anreise mit ihrer Unterkunft in Verbindung setzen, um zu erfahren, ob sie dort nächtigen dürfen oder nicht.

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Corona-Kontaktlisten: Falsche Angaben werden mit einem Bußgeld zwischen 50 und 250 Euro bestraft. Verantwortlichen müssen kontrollieren, ob die gemachten Kontaktangaben auch plausibel sind.

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Kinos, Theatern und Konzerthäusern: Mindestabstand zwischen den Sitzplätzen kann von 1,5 Metern auf bis zu einen Meter reduziert werden, soweit dies im Hygienerahmenkonzept ausnahmsweise zugelassen ist und die darin bestimmten Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden. Bedingung: Gäste müssen während der gesamten Vorstellung eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

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Sachgerechtes Lüften: Veranstalterinnen und Veranstalter  müssen den regelmäßigen Austausch der Raumluft durch Frischluft sicherstellen, insbesondere durch Stoßlüftung über Fenster oder durch den Betrieb raumlufttechnischer Anlagen mit hohem Außenluftanteil. Bei einem aus technischen oder technologischen Gründen nicht vermeidbaren Umluftbetrieb raumlufttechnischer Anlagen sollen diese über eine geeignete Filtration zur Abscheidung luftgetragener Viren verfügen.

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Betreibende von Krankenhäusern, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen sowie Pflegeheimen und besonderen Wohnformen im Sinne des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch: Bei Besuchen die geltenden Abstands- und Hygieneregeln sicher zu stellen. 
Ausnahmen der allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln:

  • Besuche von Schwerstkranken, insbesondere zur Sterbebegleitung, durch ihnen nahestehende Personen und Urkundspersonen,

  • Durchführung ärztlich verordneter oder sonstiger erforderlicher therapeutischer Versorgungen sowie zur Seelsorge,

  • Personen mit einer Atemwegsinfektion dürfen in Krankenhäusern und Einrichtungen nicht betreten. Ein Besuchsrecht besteht auch dann nicht, wenn in der betreffenden Einrichtung aktuell ein aktives SARS-CoV-2-Infektionsgeschehen vorliegt; dies gilt nicht für Krankenhäuser.

 

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Bürgerinformation und per E-Mail:
Corona:
koordination.corona@lkspn.de
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Afrikanische Schweinepest:
kats-asp@lkspn.de
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Pressemitteilungen (gefunden: 30)

22.10.2020   Nr. 273/2020

Afrikanische Schweinepest: Kreisverwaltung bildet Jägerinnen und Jäger zu Bergungstrupps aus


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22.10.2020   Nr. 272/2020

Startbereit: Corona-Krisenstab arbeitet ab sofort in neuer Zentrale


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21.10.2020   Nr. 271/2020

Afrikanische Schweinepest: Krisenstab zieht zum 22.10. nach Groß Gastrose


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21.10.2020   Nr. 270/2020

Landkreis Spree-Neiße widerruft Wasserentnahme aus Oberflächengewässern


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21.10.2020   Nr. 269/2020

7-Tage-Inzidenz über 50: Neue Schutzmaßnahmen gelten ab sofort


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19.10.2020   Nr. 268/2020

Afrikanische Schweinepest: Keine neuen Funde, Suche nach Fallwild geht weiter


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14.10.2020   Nr. 262/2020

Bürgertelefon zu Fragen rund um das Thema Corona


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12.10.2020   Nr. 262/2020

Vollsperrung der Kreisstraße K 7109


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09.10.2020   Nr. 261/2020

Corona: Neuinfektionen steigen an


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09.10.2020   Nr. 260/2020

Außenstelle Guben geschlossen


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07.10.2020   Nr. 256/2020

Gewässer- und Deichschauen im Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa


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07.10.2020   Nr. 254/2020

Zwei weitere positive Testfälle auf SARS-CoV-2 Virus im Naëmi-Wilke-Stift


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06.10.2020   Nr. 251/2020

Tierseuchenallgemeinverfügung des Landkreises Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa vom 05.10.2020

Die Bekanntmachung dieser Allgemeinverfügung erfolgt in der Lausitzer Rundschau am 06.10.2020 und tritt einen Tag nach der Bekanntgabe am 07.10.2020 in Kraft.
 


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01.10.2020   Nr. 246/2020

Zweite Gesprächsrunde mit Landwirten und Jägern zur Afrikanischen Schweinepest (ASP)


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01.10.2020   Nr. 245/2020

Bundeswehreinsatz zur Bekämpfung der ASP


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28.09.2020   Nr. 240/2020

Afrikanische Schweinepest: Insgesamt 36 Fälle bestätigt – Fundorte liegen im bestehenden Kerngebiet

Suche nach toten Wildschweinen geht unvermindert weiter


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22.09.2020   Nr. 236/2020

Neue Wildschweinfunde im Kerngebiet


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21.09.2020   Nr. 234/2020

Spürhunde helfen bei der Fallwildsuche


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21.09.2020   Nr. 233/2020

Neue Ausstellung ab 01. Oktober 2020 im Forster Kreishaus


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18.09.2020   Nr. 230/2020

Weitere Wildschweinfunde im Kerngebiet


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