Allgemein
Israelische Schüler im Kraftwerk Schwarze Pumpe
Vom 30.08. bis 09.09.2007 besuchten sieben Schülerinnen und sechs Schüler der israelischen Aleh Lod High School, begleitet von den Lehrerinnen Ella Cochawi und Dora Salzberg ihre deutsche Partnerschule, das Friedrich-Ludwig-Jahn-Gymnasium in Forst (Lausitz). Es war ihr erster Besuch in der Neißestadt; im kommenden Jahr schon wollen die Forster Gymnasiasten die Einladung zum Gegenbesuch im israelischen Lod annehmen.
Die 16- bis 17-jährigen Besucher waren in deutschen Gastfamilien untergebracht und wurden während ihres Aufenthaltes von den jeweiligen Gastschülerinnen und -schülern begleitet.
Die israelischen Gäste nutzten die Tage, um Land und Leute kennen zu lernen und sich über Deutschland und die Region zu informieren. Zum Programm gehörten unter anderem der Besuch des jüdischen Friedhofs in Zasieki, zwei Fahrten nach Berlin und Begegnungen mit deutschen Jugendlichen.
Datum: 31.08.2007
Verkehrsfreigabe Ortsdurchfahrt Bohsdorf
Nach knapp sechsmonatiger Bauzeit gab Landrat Dieter Friese am 23. August 2007 die Kreisstraße K 7101 in der Ortslage Bohsdorf wieder für den öffentlichen Verkehr frei. Den symbolischen Akt vollzog er gemeinsam mit Döberns Amtsdirektor Werner Guckenberger und dem Bürgermeister der Gemeinde Felixsee, Peter Rabe, vor zahlreichen, interessierten Dorfbewohnern. Auf einer Länge von 568 Metern hatte der Landkreis in Bohsdorf seit März aber nicht nur die Straßendecke erneuert, sondern beidseitig auch straßenbegleitende Gehwege gebaut und eine neue Straßenentwässerung über Einläufe realisiert. 396.000 EUR kostete die Baumaßnahme, die zu 75 % aus Landeszuwendungen und zu 25 % aus Eigenmitteln des Kreises finanziert wurde.
Datum: 23.08.2007
Brücke Zelz 1. Spatenstich
Datum: 19.07.2007
Arbeitsberatung zwischen dem Landkreis Oberspreewald-Lausitz und dem Landkreis Spree-Neiße
Datum: 18.07.2007
SPN-Kreisreise von Minister Holger Rupprecht
Am Montag, dem 09. Juli 2007, begrüßte Landrat Dieter Friese Brandenburgs Minister für Bildung, Jugend und Sport, Holger Rupprecht, zu einem ganztägigen Arbeits- und Informationsbesuch im Landkreis Spree-Neiße. Insgesamt fünf Stationen in Bildungs-, Sport- und sozialen Einrichtungen standen für die Politiker auf dem umfangreichen Tagesprogramm ...
Datum: 09.07.2007
Präsentation in Gorzów
Drei Tage lang – vom 30. Juni bis zum 2. Juli 2007 - hat sich die Euroregion „Spree-Neiße-Bober“ e.V. im Rahmen der Präsentation des Landes Brandenburg in Gorzów Wielkopolski (Polen) vorgestellt. Anlass war das große Stadtfest - Höhepunkt der Feierlichkeiten zum 750-jährigen Stadtjubiläum von Gorzów. Für die Euroregion „Spree-Neiße-Bober“, den Landkreis Spree-Neiße, die Städte Cottbus, Guben und Forst (Lausitz) sowie für den Tourismusverband Spreewald e.V. war das eine gute Gelegenheit, in der polnischen Partnerwojewodschaft Lubuskie für regionale, kulturelle und touristische Potentiale zu werben und den erreichten Stand der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit innerhalb der jeweiligen Partnerschaften zu demonstrieren. Sichtbarer Ausdruck war dabei der gemeinsame Stand der deutschen und polnischen Geschäftsstellen der Euroregion.
Kathleen Markus
Projektmanagerin INTERREG der Euroregion „Spree-Neiße-Bober“ e.V.
Datum: 30.06.2007
OSZ I - Einweihung der Sporthalle
Datum: 28.06.2007
Amtsbesuch in Drebkau
Am Mittwoch, dem 27. Juni 2007, setzte Landrat Dieter Friese seine Arbeitsbesuche im Landkreis Spree-Neiße fort und traf sich in der Stadt Drebkau mit Bürgermeister Harald Altekrüger. Am Vormittag gab es dabei eine interne Gesprächsrunde zu kommunalpolitischen Themen. Zu den Schwerpunkten dieser Beratung gehörten u.a. die Haushaltssituation der Stadt, die Schulentwicklung, die Wahrnehmung der Aufgabe der öffentlichen Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung durch die Kommune sowie Fragen im Zusammenhang mit Arbeitsgelegenheiten für Hartz IV-Empfänger.
Datum: 27.06.2007
7. Internationale Folklorelawine 2007
Ehrlich gesagt, weiß ich nicht, wovon ich nach diesem Folklore-Wochenende nachhaltiger beeindruckt bin: Vom bezauberndsten Lächeln der Welt, das die kleine Julia aus Weißrussland für uns alle immer aufgelegt hatte, von der tänzerischen Akrobatik, die das rumänische Ensemble auf die Bühne brachte, vom überwältigenden Publikumsstrom an allen drei Spielstätten, vom Kahnkorso in Lübbenau/Spreewald, von der Oldtimer-Begleitung im Gubener Festumzug, von der gefragtesten Burger „Annemarie-Polka“, die ich je gesehen habe, oder doch von diesem mitreißenden „Trommel-Wahn“ und dem tanzenden Heuhaufen, mit dem Senegals Jugend die Festivalgäste verzauberte!?! In jedem Falle gab es 1000 kleine und große Überraschungen und Freuden, nicht zuletzt die, dass uns der Regen bei dieser „7. Internationalen Folklorelawine“ endlich mal verschont hatte und dass schließlich all unsere „erkrankten“ Künstler wieder schnell gesundet sind!
Man kann die Atmosphäre und die Verzauberung dieses Nationen-Treffens gar nicht in Worte fassen – man muss beides wirklich selbst erleben!
Ich jedenfalls möchte mich herzlich für dieses Ereignis bedanken: bei den Sponsoren für die finanzielle Unterstützung, bei den Künstlern für die phantastischen Darbietungen und die Disziplin während der Festtage, bei den fleißigen Organisatoren, Bühnen-Verantwortlichen und Betreuern aus unserem Hause, bei den Ärzten und Schwestern, die diesmal besonders viele Einsätze hatten, bei den Feuerwehren und den Polizisten für die Straßensperrungen, bei den Technikern und Bühnenbauern, den Busfahrern und „Küchenfrauen“, bei den Journalisten und Kameraleuten für die Berichterstattung und bei den vielen, vielen Anderen!
Dieter Friese
Landrat des Landkreises Spree-Neiße
Datum: 01.06.2007
Spreewälder Sagennacht 26.-27.05.2007
... der Wassermann hatte seine Sache gut im Griff, als er am Pfingstwochenende zur „Spreewälder Sagennacht“ einlud – und mit ihm weitere ca. 250 Schauspieler, Musiker, Statisten und Gaukler. Denn trotz dunkler Wolken und aufflackernder Blitze am Burger Nachthimmel zumindest kein Wasser „von oben“ während der jeweils dreieinhalbstündigen Shows am 26. und 27. Mai 2007, deren Höhepunkt natürlich die Freiluft-Inszenierung des Staatstheaters war! Die spannende und lehrreiche, äußerst witzig und abwechslungsreich erzählte und gespielte Sage über den legendären Wendenkönig serbski kral begeisterte – neben mittelalterlicher Musik und der Vorstellung der einzelnen Sagenfiguren – die ca. 4.000 Zuschauer an beiden Tagen. Ton, Licht, Versorgung, Bühnenbild, Moderation, Schauspiel, Gauklerei, Tanz, Gesang, Reitkunst und Artistik – alles, was geboten wurde, war professionell und wurde vom Publikum mit reichlich Applaus honoriert. Und so war es dann auch kein Wunder, dass Groß und Klein ganz zum Schluss während des einzigartigen Feuerwerks am Bismarckturm fragten, wie denn die Geschichte im nächsten Jahr weitergehen würde ... Das allerdings bleibt natürlich noch ein Geheimnis - dass es eine Fortsetzung geben wird, steht außer Zweifel!
Datum: 31.05.2007
