Aktuelle Informationen zum Coronavirus im Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa

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Informationen für Erkrankte und Verdachtspersonen

14.01.2022 - Corona-Quarantäne-Regelungen


Übersicht Quarantäne-Reglungen Bundesministerium für Gesundheit
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Wer muss wie lang in Quarantäne oder Isolation?

10.12.2021 - Flyer Kontaktpersonennachverfolgung bei SARS-CoV-2-Infektionen


 
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Quelle: Robert Koch Institut

17.09.2021 - Häusliche Isolierung bei bestätigter COVID-19-Erkrankung


 
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Quelle: Robert Koch Institut

17.05.2021 - Antigentests als ergänzende Maßnahme zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie


 
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Quelle: RKI

11.02.2021 - COVID-19 Hygienemaßnahmen - Hinweise für nicht-medizinische Einsatzkräfte


 
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Quelle: Robert Koch Institut

23.12.2020 - Corona-Schnelltest-Ergebnisse verstehen


 
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Quelle: RKI

23.10.2020 - Coronavirus-Infektion und häusliche Quarantäne


 
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Quelle: Robert Koch Institut

15.09.2020 - Mehrsprachiges Tagebuch für Kontaktpersonen (Word-Dokument)


Kurzfragebogen bzw. Tagebuch für Personen mit Kontakt zu SARS-CoV-2-Patienten (Word-Dokument)

06.05.2020 - Covid-19: Bin ich betroffen und was ist zu tun=


Orientierungshilfe für Bürgerinnen und Bürger
 
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Quelle: RKI

Informationen der Verwaltung

30.04.2020 - Bitte medizinischen Mund-Nasen-Schutz nicht vergessen!


Um die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Virusverbreitung zu minimieren, bittet der Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa alle Bürgerinnen und Bürger darum, ab Montag, dem 04. Mai 2020, einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz beim Betreten zur Wahrnehmung von Terminen in der Kreisverwaltung oder in den nachgeordneten Einrichtungen und Eigenbetrieben zu tragen. Diese ergänzende Vorsichtsmaßnahme soll zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger sowie zum Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung dienen.
In diesem Zusammenhang weist die Kreisverwaltung erneut darauf hin, dass das Betreten des Kreishauses nur beim Vorliegen eines telefonisch vereinbarten Termins gestattet ist.
 
weitere Informationen

09.04.2020 - Hilfe für Mieterhaushalte: Vereinfachter Zugang zum Wohngeld während der Corona-Krise


Bund und Länder unterstützen die Bürger*innen sowie Unternehmen in der Corona-Krise durch vielfältige Maßnahmen. Um die Zahlungsfähigkeit der Mieter*innen zu sichern, haben sich Bund und Länder auf ein schnelleres und vereinfachtes Wohngeldverfahren geeinigt. Entsprechende Handlungsanweisungen des Bundes hat das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung als oberste Fachaufsicht den Wohngeldstellen in den betroffenen Kommunen, kreisfreien Städte und Landkreisverwaltungen übersandt.
 
„Mit dem leichteren Zugang zum Wohngeld wollen wir die Haushalte unterstützen, die einen Anspruch auf diese Leistung haben und diese in der Corona-Zeit besonders dringend benötigen. Wohngeld ist ein wichtiger Schlüssel, um einkommensschwächeren Bürgerinnen und Bürgern bei ihren Wohnkosten zu helfen. So können wir angemessenes und familiengerechtes Wohnen wirtschaftlich sichern. Darüber hinaus ermöglichen wir den Wohngeldstellen, flexibel auf die Situation zu reagieren“, erklärte Guido Beermann, Minister für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg.

Die Zahlung der Mieten ist ein wichtiger Baustein, um Mieter*innen vor einer eventuellen Anhäufung von Schulden zu bewahren und gleichzeitig die Vermieter liquide zu halten. Daher appellieren wir an die Mieter*innen, das Wohngeldangebot anzunehmen und sich rechtzeitig über ihre Möglichkeiten zu informieren.

Die Handlungsanweisungen zur kurzfristigen Bearbeitung der vielen Neuanträge und Weiterbewilligungen zum Wohngeld beinhalten:
• Verzicht auf die Plausibilitätsprüfung der Angaben zum Einkommen sowie auf die Prüfung eigener Unterhaltsansprüche bei coronabedingten Einkommenseinbußen
• im Ausnahmefall Weiterzahlung des bisherigen Wohngeldes als Vorschuss
• Weiterbewilligung des Wohngeldes mit verkürztem Bewilligungszeitraum auf Basis der bisherigen Bewilligung
• Beschränkung von zu erbringenden Nachweisen auf das für die Berechnung notwendige Minimum
• Ermittlung nur der zwingend notwendigen Angaben
 
Um die Funktionsfähigkeit der Wohngeldbehörden zu sichern, sind Wohngeldstellen in Brandenburg darüber hinaus als systemrelevant einzustufen. Als systemrelevant gelten Berufsgruppen, die in der Krisenarbeit für die Öffentlichkeit unentbehrlich sind. Zu diesen kritischen Infrastrukturen zählen unter anderem Beschäftigte zur Aufrechterhaltung der Staats- und Regierungsfunktionen sowie der Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltung  – wie die Wohngeldstellen. Die Kommunen sind angehalten, die Wohngeldstellen in ihre Notfallpläne der Kommunen aufzunehmen und über entsprechende Personalausstattung und Vertretungsregelungen deren Arbeitsfähigkeit sicherzustellen.
 
Hintergrund:

Was ist Wohngeld?
Wohngeld hilft einkommensschwachen Haushalten bei ihren Wohnkosten, um angemessenes und familiengerechtes Wohnen wirtschaftlich zu sichern. Das Wohngeld wird als Mietzuschuss (für Mieterinnen und Mieter) oder als Lastenzuschuss (für selbstnutzende Eigentümerinnen und Eigentümer) geleistet. Wenn Sie zum Kreis der Berechtigten gehören, haben Sie einen Rechtsanspruch auf Wohngeld.
Ob und in welcher Höhe Sie Wohngeld in Anspruch nehmen können, hängt von drei Faktoren ab:
  • Anzahl der zu berücksichtigenden Haushaltsmitglieder
  • Höhe des Gesamteinkommens
  • Höhe der zuschussfähigen Miete bzw. Belastung
Wohngeld können Sie nur erhalten, wenn Sie einen Antrag stellen und die Voraussetzungen nachweisen, dass Sie:
  • Mieter/Mieterin, Eigentümer/Eigentümerin oder eine gleichgestellte Person sind und den Wohnraum, für den Wohngeld beantragt wird, selbst nutzen,
  • den Mittelpunkt Ihrer Lebensbeziehungen in dieser Wohnung haben und
  • mit eigenem Einkommen plus Wohngeld Ihren notwendigen Bedarf zum Lebensunterhalt decken können.
Wohngeldrechner
Mit einem Klick auf den nachfolgenden Link können Sie prüfen, ob Sie zur Inanspruchnahme von Wohngeld berechtigt sind: Start des Wohngeldrechners

Der Wohngeldrechner wurde von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung von Berlin zur Verfügung gestellt. Ihre Daten werden automatisch vom Server gelöscht, wenn Sie das Interview beendet haben. Alle Berechnungsergebnisse beruhen auf Ihren Angaben. Ein Wohngeldanspruch lässt sich aus dieser Berechnung nicht ableiten. Auch kann der später von der Wohngeldbehörde berechnete Anspruch von dem Ergebnis der Online-Berechnung abweichen.

Pressemitteilung des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg


 
 

Informationen für Eltern (Schule/Kita)

11.11.2021 - Erkältungssymptome: Darf mein Kind in die Schule und Kita?


Information für Eltern
 
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Quelle: MSGIV Brandenburg

28.10.2021 - Kinder schützen und Betreuung sichern


Wie werden PCR-Pool-Tests auf Corona (SARS-CoV-2) mit der Lolli-Methode in Kitas und Grundschulen organisiert?
 
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Quelle: RKI
 
Herunterladen Info-Merkblatt für Beschäftigte in der Kita (23.12.2021) PDF Datei (257 KB)
Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

31.08.2021 - Empfehlungen zu Coronaschutzimpfungen von Minderjährigen


 
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Quelle: MSGIV
 
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Quelle: Bundesministerium für Gesundheit
 
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Quelle: RKI

09.04.2020 - Soforthilfe "Kein Kind alleine lassen"


Der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, und sein Team haben heute die Website www.kein-kind-alleine-lassen.de gestartet.
Hier finden Kinder und Jugendliche direkten Kontakt zu Beratungsstellen und auch Erwachsene bekommen Informationen, was sie bei sexueller und anderer familiärer Gewalt in der Corona-Krise tun können.
 "Mit der Aktion „Kein Kind alleine lassen“ verbinde ich den dringenden Appell an die Bevölkerung, in der aktuellen dramatischen Situation Kinder nicht aus den Augen zu verlieren“, sagt der Missbrauchsbeauftragte. „Wir geben mit der Website den Menschen die Möglichkeit aktiv mitzuhelfen. Auf der Seite sind neben Infos und weiteren Weblinks auch Flyer und Plakate zum Ausdrucken. Wir wollen klarmachen: Schon das Aufhängen eines Flyers im Hausflur kann helfen, die Nachbarschaft daran zu erinnern, sich um Kinder und Jugendliche aus dem eigenen Umfeld zu kümmern und aufeinander aufzupassen.“ 
Die Pressemitteilung sowie weitere Flyer finden Sie hier im Anhang zum Download.
 
 
Download Pressemitteilung vom 09. April 2020 PDF Datei (140 KB)
Quelle: Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs
 
Download Flyer für Kinder PDF Datei (917 KB)
Quelle: Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs
 
Download Flyer für Erwachsene PDF Datei (914 KB)
Quelle: Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs
 
Download Hilfe-Flyer PDF Datei (113 KB)
Quelle: Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs

31.03.2020 - Sicherung Kindeswohl


 
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Quelle: Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa

Informationen für Einrichtungen im Medizin-, Alten- und Pflegebereich

21.12.2021 - Flyer "Wie schützen Sie die Menschen in Ihrer Pflegeeinrichtung vor SARS-CoV-2?"


Der Flyer fasst die wichtigsten Informationen und Empfehlungen für stationäre Pflegeeinrichtungen zusammen:
  • Welche Mindestanforderungen an die Basishygiene gelten während der COVID-19-Pandemie?
  • Welche Pausenregelungen gelten für das Personal Ihrer Pflegeeinrichtung in der Pandemie (drinnen & draußen)?
  • Kommunikation mit Ihrem Gesundheitsamt
  • Checkliste für COVID-19-Symptome zur Symptomkontrolle
  • Wann haben Sie es mit einem SARS-CoV-2-Ausbruch zu tun?
  • Was tun, wenn es noch keinen SARS-COV-2-Fall in Ihrer Einrichtung gibt?
  • Was tun, wenn es einen oder mehrere PCR-positive SARS-CoV-2-Fälle in Ihrer Einrichtung gibt?
Stand: 21.12.2021

 
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Quelle: RKI

24.06.2020 - Anforderungen an die Hygiene bei der Reinigung und Desinfektion von Flächen


 
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Quelle: Bundesgesundheitsbl - Gesundheitsforsch-Gesundheitsschutz

22.04.2020 - Info für Pflege- und Betreuungsdienste (wird nicht mehr aktualisiert)


 
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Quelle: Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, in Kooperation mit dem RobertKoch-Institut und dem Bundesministerium für Gesundheit

Reiserückkehrer

22.12.2021 - Das gilt bei der Einreise nach Deutschland


Übersicht Einreise Deutschland seit 01.08.2021 Bundesregierung
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Quelle: BMG
 
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Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung/infektionsschutz.de

Informationen für Kultureinrichtungen, Unternehmen und Vereine

03.12.2021 - Bedingungen für Überbrückungshilfe IV stehen – Corona-Wirtschaftshilfen werden bis Ende März 2022 verlängert


Die Bundesministerien für Finanzen und für Wirtschaft und Energie haben sich in Umsetzung des MPK-Beschlusses vom 18. November 2021 und im Lichte des MPK-Beschlusses vom 2. Dezember 2021 auf die Bedingungen für die bis Ende März 2022 verlängerten Corona-Wirtschaftshilfen geeinigt.

Die bisherige Überbrückungshilfe III Plus wird nun im Wesentlichen als Überbrückungshilfe IV bis Ende März 2022 fortgeführt. Unternehmen erhalten über die Überbrückungshilfe IV weiterhin die Erstattung von Fixkosten. Zusätzlich zur Fixkostenerstattung erhalten Unternehmen im Rahmen der Überbrückungshilfe IV, die im Rahmen der Corona-Pandemie besonders schwer und von Schließungen betroffen sind, einen zusätzlichen Eigenkapitalzuschuss. Auch dieses Instrument gab es bereits in der Überbrückungshilfe III und der Überbrückungshilfe III Plus, jetzt wird es in der Überbrückungshilfe IV angepasst und verbessert. Dadurch erhalten insbesondere Unternehmen, die von der Absage von Advents- und Weihnachtsmärkten betroffen sind – etwa Schausteller, Marktleute und private Veranstalter – eine erweiterte Förderung.

Ebenfalls fortgeführt wird die Neustarthilfe für Soloselbständige. Mit der Neustarthilfe 2022 können Soloselbständige weiterhin pro Monat bis zu 1.500 Euro an direkten Zuschüssen erhalten, insgesamt für den verlängerten Förderzeitraum also bis zu 4.500 Euro.

Die FAQ zur Überbrückungshilfe IV und Neustarthilfe Plus 2022 werden zeitnah veröffentlicht. Nach Anpassung des Programms kann die Antragstellung über die bekannte Plattform ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de erfolgen. Auch Abschlagszahlungen sind für die Überbrückungshilfe IV vorgesehen.

Die Förderbedingungen im Einzelnen

Die neue Überbrückungshilfe IV ist weitgehend deckungsgleich mit der laufenden Überbrückungshilfe III Plus. Grundlegende Antragsvoraussetzung ist weiterhin ein durch Corona bedingter Umsatzrückgang von 30 % im Vergleich zum Referenzzeitraum 2019. Der maximale Fördersatz der förderfähigen Fixkosten beträgt 90 % bei einem Umsatzrückgang von über 70 Prozent. Auch die umfassenden förderfähigen Kostenposititionen bleiben weitgehend unverändert. So können weiterhin die Kosten für Miete, Pacht, Zinsaufwendungen für Kredite, Ausgaben für Instandhaltung, Versicherungen usw. geltend gemacht werden. Kostenpositionen, wie Modernisierungs- oder Renovierungsausgaben, die seit dem Förderzeitraum November 2020 von vielen Unternehmen bereits genutzt wurden, sind künftig keine Kostenposition mehr.

Außerdem haben sich Bundesfinanz- und Bundeswirtschaftsministerium darauf geeinigt, erweiterte beihilferechtliche Spielräume, die die Europäische Kommission in der vergangenen Woche ermöglicht hat, in der Überbrückungshilfe zu nutzen. Insgesamt werden die beihilferechtlichen Höchstgrenzen um 2,5 Mio. Euro erhöht. Damit sind maximal, unter Berücksichtigung aller beihilferechtliche Vorgaben, über alle Programme hinweg 54,5 Mio. Euro Förderung pro Unternehmen und  Unternehmensverbund möglich. Der maximale monatliche Förderbetrag liegt weiterhin bei 10 Mio. Euro.

Zusätzlich Unterstützung durch den verbesserten Eigenkapitalzuschuss

Unternehmen, die pandemiebedingt besonders schwer von Schließungen betroffen sind, erhalten einen zusätzlichen modifizierten und verbesserten Eigenkapitalzuschuss zur Substanzstärkung.

Wenn sie durchschnittlich im Dezember 2021 und Januar 2022 einen durch Corona bedingten Umsatzeinbruch von mindestens 50 % aufweisen, können sie in der Überbrückungshilfe IV einen Zuschlag von bis zu 30 % auf die Fixkostenerstattung nach Nr. 1 bis 11 des bekannten Fixkostenkatalog erhalten.

Für Schausteller, Marktleute und private Veranstalter von abgesagten Advents- und Weihnachtsmärkten beträgt der Eigenkapitalzuschuss 50 %. Sie müssen einen Umsatzeinbruch von mindestens 50 % im Dezember 2021 nachweisen.

Um allen Antragstellern und prüfenden Dritten bessere Möglichkeiten zu geben, die Hilfsprogramme zu nutzen, werden mit der Verlängerung der Hilfen selbst auch die Fristen verlängert. Anträge für die laufende Überbrückungshilfe III Plus können bis zum 31.3.2022 gestellt werden und für die Einreichung der Schlussabrechnung für die bereits abgelaufenen Hilfsprogramme (Überbrückungshilfe I – III, November- und Dezemberhilfe) wird die Frist bis zum 31. Dezember 2022 verlängert.

Weitere Informationen

26.07.2021 - CogniCovid19 Studie - wir brauchen Unterstützung


Im Laufe der Pandemie wurden immer mehr Auswirkungen einer Infektion mit SARS-CoV-2 bekannt; die spezifischen Auswirkungen auf die kognitive Leistungsfähigkeit (z.B. Beeinträchtigungen des Arbeits- und Langzeitgedächtnisses sowie der exekutiven Funktionen) wurden bislang jedoch nur unzureichend untersucht.

Innerhalb einer groß angelegten Langzeitstudie „CogniCovid19“ der Fakultät für Angewandte Psychologie der SRH Hochschule Heidelberg (Bereich Kognitive Neurowissenschaften) wollen wir untersuchen, inwiefern eine Infektion mit SARS-CoV-2 die o.g. kognitiven Funktionen verändert. Dabei sollen sowohl die kurzfristigen Beeinträchtigungen unmittelbar nach einer Infektion betrachtet werden als auch die längerfristigen Auswirkungen, die über Monate hinweg bestehen bleiben oder erst mit deutlicher Verzögerung auftreten.
 
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Quelle: SRH Hochschule Heidelberg

05.05.2021 - Mehrsprachige Corona-Infos


Aktuelle mehrsprachige Informationen zum Coronavirus – UPDATE bundesweite Corona-Notbremse, Shareables zum Impfen & erweitertes Sprachangebot finden Sie hier:

12.10.2020 - Informationen Lausitzer Seenland

01.08.2020 - Corona-Ausbildungsbeihilfen beantragen


Seit dem 01. August 2020 ist die Förderrichtlinie für das Bundesprogramm "Ausbildungsplätze sichern" in Kraft. Unternehmen können ab sofort alle Antrags- und Bestätigungsformulare unter Bundesagentur für Arbeit herunterladen.

24.06.2020 - COVID-19: Empfehlungen für den Umgang mit empfänglichen Haustieren


 
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Quelle: FLI Bundsforschungsintitut für Tiergesundheit

10.05.2020 - Webseite des Deutschen Tourismusverbandes

09.04.2020 - Warnung vor Internetkriminalität mit COVID-19-Bezug


Die Kommissionspräsidentin hatte am 24. März 2020 auf die im Zuge der COVID-19-Pandemie angestiegene Gefahr der Internetkriminalität hingewiesen. So sei eine starke Zunahme an zum Kauf angebotenen gefälschten Medikamenten oder angeblichen Desinfektionsmitteln zu verzeichnen. Europol veröffentlichte am 27. März 2020 eine Studie über kriminelle Aktivitäten vor dem Hintergrund der COVID-19-Krise. Es werden u. a. die Phänomene Cybercrime (beispielsweise in Bezug auf das Eindringen in Computersysteme vor dem Hintergrund zunehmender Telearbeit), Betrug (zum Beispiel hinsichtlich unseriöser Gewinnversprechen bei Investitionen in Aktien) und Verkauf gefälschter bzw. minderwertiger Waren (u. a. Gesundheits- und Hygieneprodukte betreffend) beleuchtet.
 
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Quelle: Vertretung des Landes Brandenburg bei der Europäischen Union

31.03.2020 - Merkblatt Coronavirus (Stand: 31.03.2020)


 
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Quelle: infektionsschutz.de

20.03.2020 - Information zu Bedarf an Schutzmaterialien


Bitte wenden Sie sich bei Bedarf an Schutzmaterialien an die Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg. Telefon: 0331 2309-0 bzw. per E-Mail an info@kvbb.de.
Eine entsprechende Pressemitteilung wurde inzwischen veröffentlicht (Stand: 20.03.2020).
 

Wichtige Rufnummern


Corona-Bürgertelefon LK SPN
(Mo-Do 8-16 Uhr / Fr 8-14 Uhr):
03562 697540
E-Mail:
corona-hotline@lkspn.de


FB Gesundheit LK SPN
Kontaktformular Gesundheitsamt


Corona-Bürgertelefon Landesregierung
(Mo,Mi,Fr 9-17 Uhr):
0331 866-5050


Hotline BMG
(Mo-Do 8-18 Uhr, Fr 8-12 Uhr):
030 346465100


Unabhängige Patientenberatung
(Mo-Fr 8-22 Uhr, Sa 8-18 Uhr):
0800 0117722


Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst:
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